Bangkok
Juni 5, 2010
da war er dann also. der Tag, vor dem ich so oft Bauchschmerzen bekommen habe. der Letzte. Seitdem klar war, dass ich am 2. Juni wieder zurueckfliege [und das ist schon sehr lange] habe ich diesem Zeitpunkt mit einem mulmigen Gefuehl entgegen gesehen. Und nun war er dann doch da. Und ich hatte beschlossen, mir diesen Tag nicht selbst madig zu machen und ihn so gut es ging zu geniessen.
Nach dem entspannten Fruehstueck im Lieblingsstrassenladen beschlossen wir, die Stadt zu Fuss zu erkunden, was natuerlich bei allen motorisierten Dienstleistern nur unglaeubige Blicke hervorrief. Und so liefen wir tapfer in der brennenden Mittagshitze zur Throne Hall, schauten uns Koenig Rama X. auf seinem Pferd an, machten Zwischenstopps an Maerkten, um die vielen leckeren Fruechte zu probieren, besuchten Tempel und den ‘Standing Buddha’ [angeblich 45m hoch] und versuchten dann, zum Fluss und somit den Flusstaxis zu kommen, was sich als etwas schwierig herausstellte, weil wir zunaechst vor einer Sackgasse standen, die direkt am Fluss endete und dann vergeblich am Pier 14 standen und Boote vom Pier 13 zum Pier 15 an uns vorbeifahren sahen, wir aber an einem der local Piers standen, die nur zur Rushhour morgens und spaeter am Nachmittag verkehrten.
Irgendwann standen wir dann an der richtigen Stelle und fuhren, anders als ich es bisher gemacht hatte, nach Norden bis ans Ende der Strecke. Am Ende waren wir die einzigen Touristen im Boot und dementsprechend neugierig wurden wir beaeugt als wir aus dem Boot ausstiegen. Eigentlich hatten wir geplant, direkt wieder zurueck zu fahren, beim Anblick der vielen Strassenhaendler entschieden wir uns ganz schnell fuer eine kleine Erkundungstour. An allen Ecken gab es was zu sehen, wir kauften uns kleine Pfannkuchen mit giftgruener Fuellung, die unglaublich lecker waren und ich versuchte, alles anzusehen und zu speichern. Zurueck am Fluss wartete schon das Taxiboot auf uns, da es aber nicht den Anschein machte, als wuerde es irgendwann in den naechten Minuten losfahren rauchten wir noch eine Zigarette und: verpassten das Boot. Machte aber nichts, ich war voellig hin und weg von der kleinen Thailaenderin, die mit ihren Quietschschuhen vor uns herumhuepfte. Nach einer Weile ging ich hin und der Vater/ Opa (?) schob sie zu mir rueber. Die Kleine griff direkt meine Hand und wackelte relativ unbedacht immer gerade aus ziellos uebers Pier. Irgendwann hatte ich sie dann soweit, wieder zu ihrem Vater/ Opa zurueck zu gehen und wir nahmen das inzwischen mindestens 3. Taxiboot und ich hatte eine ganze Weile ein dickes Grinsen im Gesicht weil ich die Suesse am liebsten eingepackt haette
Unsere eigentliche Idee bis ans andere Ende der Strecke zu fahren wurde von Niels’ roter Haut zunichte gemacht [ausserdem waren wir muede und es war heiss und wir wollten duschen, aber ich schiebs mal auf den Sonnenbrand] und so stiegen wir am Pier 13 aus und nach einem geteilten Baguette, einer Dusche, viel Aloe Vera und ein paar Minuten ausruhen sah die Welt auch gleich viel besser aus. Abends gabs noch ein letztes Mal thailaendisches Streetfood und Bier, wir haben uns mal wieder tierisch verquatscht und dann war es auch schon 2 Uhr in der Frueh und uns blieben ganze 3,5h Schlaf, bis uns das Sammeltaxi zum Airport brachte. Der Alarm war gestellt und ich viel zu aufgedreht, um zu schlafen. Am Ende muss ich gegen halb4 dann doch eingeschlafen sein und wir schliefen tief und fest- bis wir von energischem Klopfen an der Tuer geweckt wurden. Der Herr von der Rezeption stand da und fragte, ob wir ein Taxi bestellt haetten, das waere naemlich jetzt dann da. Mist, verschlafen. Also kam ich, nicht wie geplant frisch geduscht und entspannt am Flughafen an sondern schwitzend und verdreckt, nichtmal Zeit zum Zaehne putzen hatte ich. Was solls. [Immerhin Zaehne putzen hab ich dann im Flughafen hingekriegt]. Da Niels mit einer anderen Airline und eine Stunde spaeter flog konnten wir zusammen einchecken und quasi fast bis zum Flugzeug zusammen laufen, was sehr angenehm war.
Nach einer halben Ewigkeit, einem Stopover in Dubai und ohne Schlaf [und mit Mittelreihenstz
] kam ich im viel zu geordnet und steril wirkenden Flughafen Frankfurt an, hatte innerhalb von 15 Minuten die Passkontrolle ueberwunden, meinen Rucksack vom Band geholt und stand frierend vor dem Gebaeude, um auf meine Eltern zu warten.
Nach dem entspannten Fruehstueck im Lieblingsstrassenladen beschlossen wir, die Stadt zu Fuss zu erkunden, was natuerlich bei allen motorisierten Dienstleistern nur unglaeubige Blicke hervorrief. Und so liefen wir tapfer in der brennenden Mittagshitze zur Throne Hall, schauten uns Koenig Rama X. auf seinem Pferd an, machten Zwischenstopps an Maerkten, um die vielen leckeren Fruechte zu probieren, besuchten Tempel und den ‘Standing Buddha’ [angeblich 45m hoch] und versuchten dann, zum Fluss und somit den Flusstaxis zu kommen, was sich als etwas schwierig herausstellte, weil wir zunaechst vor einer Sackgasse standen, die direkt am Fluss endete und dann vergeblich am Pier 14 standen und Boote vom Pier 13 zum Pier 15 an uns vorbeifahren sahen, wir aber an einem der local Piers standen, die nur zur Rushhour morgens und spaeter am Nachmittag verkehrten.
Irgendwann standen wir dann an der richtigen Stelle und fuhren, anders als ich es bisher gemacht hatte, nach Norden bis ans Ende der Strecke. Am Ende waren wir die einzigen Touristen im Boot und dementsprechend neugierig wurden wir beaeugt als wir aus dem Boot ausstiegen. Eigentlich hatten wir geplant, direkt wieder zurueck zu fahren, beim Anblick der vielen Strassenhaendler entschieden wir uns ganz schnell fuer eine kleine Erkundungstour. An allen Ecken gab es was zu sehen, wir kauften uns kleine Pfannkuchen mit giftgruener Fuellung, die unglaublich lecker waren und ich versuchte, alles anzusehen und zu speichern. Zurueck am Fluss wartete schon das Taxiboot auf uns, da es aber nicht den Anschein machte, als wuerde es irgendwann in den naechten Minuten losfahren rauchten wir noch eine Zigarette und: verpassten das Boot. Machte aber nichts, ich war voellig hin und weg von der kleinen Thailaenderin, die mit ihren Quietschschuhen vor uns herumhuepfte. Nach einer Weile ging ich hin und der Vater/ Opa (?) schob sie zu mir rueber. Die Kleine griff direkt meine Hand und wackelte relativ unbedacht immer gerade aus ziellos uebers Pier. Irgendwann hatte ich sie dann soweit, wieder zu ihrem Vater/ Opa zurueck zu gehen und wir nahmen das inzwischen mindestens 3. Taxiboot und ich hatte eine ganze Weile ein dickes Grinsen im Gesicht weil ich die Suesse am liebsten eingepackt haette
Unsere eigentliche Idee bis ans andere Ende der Strecke zu fahren wurde von Niels’ roter Haut zunichte gemacht [ausserdem waren wir muede und es war heiss und wir wollten duschen, aber ich schiebs mal auf den Sonnenbrand] und so stiegen wir am Pier 13 aus und nach einem geteilten Baguette, einer Dusche, viel Aloe Vera und ein paar Minuten ausruhen sah die Welt auch gleich viel besser aus. Abends gabs noch ein letztes Mal thailaendisches Streetfood und Bier, wir haben uns mal wieder tierisch verquatscht und dann war es auch schon 2 Uhr in der Frueh und uns blieben ganze 3,5h Schlaf, bis uns das Sammeltaxi zum Airport brachte. Der Alarm war gestellt und ich viel zu aufgedreht, um zu schlafen. Am Ende muss ich gegen halb4 dann doch eingeschlafen sein und wir schliefen tief und fest- bis wir von energischem Klopfen an der Tuer geweckt wurden. Der Herr von der Rezeption stand da und fragte, ob wir ein Taxi bestellt haetten, das waere naemlich jetzt dann da. Mist, verschlafen. Also kam ich, nicht wie geplant frisch geduscht und entspannt am Flughafen an sondern schwitzend und verdreckt, nichtmal Zeit zum Zaehne putzen hatte ich. Was solls. [Immerhin Zaehne putzen hab ich dann im Flughafen hingekriegt]. Da Niels mit einer anderen Airline und eine Stunde spaeter flog konnten wir zusammen einchecken und quasi fast bis zum Flugzeug zusammen laufen, was sehr angenehm war.
Nach einer halben Ewigkeit, einem Stopover in Dubai und ohne Schlaf [und mit Mittelreihenstz